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EU Data & AI Act

Mit über 900 Seiten Gesetzestexten bringen der EU Data Act, AI Act und Cyber Resilience Act eine Reihe an neuen Anforderungen für Unternehmen mit sich. Die Komplexität dieser Änderungen wirft zahlreiche Fragen auf: Welche Auswirkungen haben die Gesetzesänderungen für Einzelunternehmen? Wie sollten Unternehmen sich rechtlich positionieren und welche konkreten Maßnahmen sind erforderlich? Zugleich bieten der EU Data Act, der AI Act und der Cyber Resilience Act die Chance, strategische Vorteile zu nutzen. Doch wie können KMUs einen praxistauglichen Umgang mit den EU-Regulierungen gestalten?

Die IT-Rechtsexperten Dr. Ralf Klühe und Prof. Dr. Marc Strittmatter von Vogel & Partner Rechtsanwälte mbB/ HTWG Konstanz zeigen Insights aus ihrer Beratungspraxis zum EU Data Act und weiteren anstehenden Gesetzesvorhaben wie AI Act und Cyber Resilience Act auf und geben im Rahmen von verschiedenen Case Studies wichtige Praxistipps, wie sich Unternehmen aus Kunden- und Anbietersicht bestmöglich auf diese neuen Anforderungen vorbereiten und deren Umsetzung bewältigen können.

„EU Data & AI Act: Chancen nutzen, Risiken vermeiden, Handlungsbedarf erkennen“ ist eine Veranstaltung von cyberLAGO, sie findet im Rahmen des Projekts KI-Lab Bodensee statt.

Die Veranstaltung fand bereits statt – weitere Informationen finden Sie unter: EU Data & AI Act: Chancen nutzen, Risiken vermeiden, Handlungsbedarf erkennen – cyberLAGO

Rechtssicher durch die Datenfluten

Beim Thema Datenschutz und digitale Gesetzgebung vergeht kaum eine Woche ohne ein neues Urteil oder die Ankündigung über wichtige Änderungen. Wie ist die Situation im transatlantischen Datenschutz nach Inkrafttreten des Privacy Frameworks, das dem Privacy Shield folgt? Welche aktuellen Entwicklungen gibt es bei der Europäischen Datenstrategie und der Gesetzgebungsprojekte der EU? Welche Neuerungen für Unternehmen, die mit großen Datenmengen umgehen, bringt der EU Data Act? Und was bedeutet das Inkrafttreten des neuen Schweizer DSG im September 2023?

Die IT-Rechtsexperten Dr. Ralf Klühe und Prof. Dr. Marc Strittmatter von Vogel & Partner Rechtsanwälte mbB. geben einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der Gesetzgebung und zeigen, was dies für die Datenschutzkonzepte der Unternehmen bedeutet.

*Update*: Das neue EU Datengesetz („Data Act“) wurde am 27.11.23 final verabschiedet. Zudem hat das EU-Parlament mit den Mitgliedstaaten eine politische Einigung zur KI-Verordnung („AI Act“) getroffen. Die Referenten werden auch auf diese künftig relevanten Rechtsakte eingehen.

Die Veranstaltung fand bereits statt – weitere Informationen finden Sie unter: Rechtssicher durch die Datenfluten: Die neuesten Datenschutzregelungen verstehen und umsetzen – cyberLAGO

2. Podcast-Folge zu den rechtlichen Anforderungen von Cloud-Lösungen – Prof. Dr. Marc Strittmatter zu Gast beim Johner Institut

Die Nutzung von Cloud-Diensten erstreckt sich von internen IT-Systemen bis hin zur Bereitstellung eigener Dienstleistungen. In dieser Folge werden relevante rechtliche Aspekte wie das Allgemeine (IT-)Vertragsrecht, das Medizinprodukterecht, das Datenschutzrecht und den Data Act thematisiert.

Zum Thema Data Act und seinen Auswirkungen gibt es schon eine eigene Folge, die ein Gespräch zwischen Prof. Dr. Marc Strittmatter und
Prof. Dr. Christian Johner wiedergibt – hier reinhören.

Besonders spannend ist das Cloud-Kapitel des Data Act, welches unter anderem in der aktuellen Folge beleuchtet wird. Es legt Vorschriften zur Interoperabilität fest, wobei Dienste mit offenen Standards und Schnittstellen kompatibel sein müssen, um die Wechselmöglichkeiten zwischen Cloud- und Edge-Diensten zu erleichtern.

Jetzt reinhören, um mehr zu erfahren!

Unternehmen können hier die Anwendbarkeit des EU Data Act prüfen.

Es lohnt sich, die Folgen und Expertengespräche der Podcastreihe „Medical Device Insights“ zu unterschiedlichen aktuellen Themen zu hören, um auf dem Laufenden zu bleiben! Eine Übersicht über alle Podcast-Folgen des Johner Institut gibt es hier.

Mehr Informationen zum Johner Institut finden Sie hier.

Prof. Strittmatter als Referent auf der IoT-Konferenz am 11. April 2024 in Bern (CH)

Denn obwohl das Datenwirtschaftsrecht EU-spezifisch ist, sind Schweizer Unternehmen, die im EU-Markt tätig sind und Daten mit EU-Partnern austauschen, genauso betroffen.

 

Daher ist es für Schweizer Unternehmen gleichermaßen bedeutend, ihre IoT-Produkte und -Dienstleistungen sowie ihr Datenmanagement an die Anforderungen des Data Act anzupassen und dadurch den geforderten Datenzugang sicherzustellen.

 

Auch die KI-Verordnung stellt hohe Anforderungen an Unternehmen, die KI-Technologien implementieren. Die Anforderungen erstrecken sich von Risikomanagement über Qualitätssicherung bis hin zur proaktiven Informationsbereitstellung.

 

Weitere Informationen zur Konferenz und den Veranstaltungsflyer finden Sie hier.

 

Einen ersten Einblick zum Vortrag gibt der Asut-Bulletin Artikel von Prof. Dr. Strittmatter hier.